Profil
Der Baum
Die Familie der Walnussgewächse ist sehr groß: weltweit teilen sich rund 60 Arten in acht Gattungen. Die Gattung der Walnüsse umfasst über 20 Arten, wovon die echte Walnuss (Juglans regia) der bekannteste und am meisten verwendete Baum ist. Archäologische Funde lassen darauf schließen, dass die Walnuss schon seit über 9000 Jahren kultiviert wird. In Europa verbreitete sie sich höchstwahrscheinlich durch die Griechen im siebten bis fünften Jahrhundert vor Christus. Nach Deutschland gelangte die Walnuss wohl etwas später durch die Römer, die sie, auf Grund ihres Hauptanbaugebietes in Gallien, nux gallica (gallische Nuss) nannten. Dieser Begriff wandelte sich im Lauf der Zeit zu Walch- oder Welschnuss, woraus sich auch der heutige Name des Baumes entwickelt hat. Der Walnussbaum wird bis zu 25 Metern hoch, in dichten Beständen auch bis zu 30 Metern. Da die Bäume bisher fast ausschließlich zur Produktion von Früchten kultiviert wurden sind sie kaum in dichteren Beständen zu finden, weil die Menge an Nüssen hier deutlich geringer ausfällt.
Die Familie der Walnussgewächse ist sehr groß: weltweit teilen sich rund 60 Arten in acht Gattungen. Die Gattung der Walnüsse umfasst über 20 Arten, wovon die echte Walnuss (Juglans regia) der bekannteste und am meisten verwendete Baum ist. Archäologische Funde lassen darauf schließen, dass die Walnuss schon seit über 9000 Jahren kultiviert wird. In Europa verbreitete sie sich höchstwahrscheinlich durch die Griechen im siebten bis fünften Jahrhundert vor Christus. Nach Deutschland gelangte die Walnuss wohl etwas später durch die Römer, die sie, auf Grund ihres Hauptanbaugebietes in Gallien, nux gallica (gallische Nuss) nannten. Dieser Begriff wandelte sich im Lauf der Zeit zu Walch- oder Welschnuss, woraus sich auch der heutige Name des Baumes entwickelt hat. Der Walnussbaum wird bis zu 25 Metern hoch, in dichten Beständen auch bis zu 30 Metern. Da die Bäume bisher fast ausschließlich zur Produktion von Früchten kultiviert wurden sind sie kaum in dichteren Beständen zu finden, weil die Menge an Nüssen hier deutlich geringer ausfällt.
Beispielabbildung
Die Eigenschaften
Holzhärte: Das Holz der Walnuss – eines der wertvollsten und begehrtesten Möbelhölzer – ist mittelhart, zäh und dauerhaft. Der Härtegrad liegt bei 25 - 28 Brinell. Es lässt sich gut bearbeiten, leicht beizen und vorzüglich polieren.
Porigkeit: Nussbaumholz ist von der Festigkeit her mit anderen Obsthölzern vergleichbar; besitzt allerdings in der Regel größere Poren.
Veränderung: Alle Nusshölzer neigen bei starker Belichtung zum Verbräunen und einer Verminderung der Farbstreifigkeit.
Holzhärte: Das Holz der Walnuss – eines der wertvollsten und begehrtesten Möbelhölzer – ist mittelhart, zäh und dauerhaft. Der Härtegrad liegt bei 25 - 28 Brinell. Es lässt sich gut bearbeiten, leicht beizen und vorzüglich polieren.
Porigkeit: Nussbaumholz ist von der Festigkeit her mit anderen Obsthölzern vergleichbar; besitzt allerdings in der Regel größere Poren.
Veränderung: Alle Nusshölzer neigen bei starker Belichtung zum Verbräunen und einer Verminderung der Farbstreifigkeit.
Das Holz
Das Holz der Walnuss ist inzwischen zu einem der begehrtesten und teuersten Hölzern auf dem Markt avanciert. Daher werden in neuerer Zeit auch Bestände kultiviert, die auf die Produktion von möglichst hochwertigem Holz ausgelegt sind.
Das Holz der echten Walnuss ist dunkel im Kern und hat einen Splint, der eine reiche farbliche Varianz aufweist. Von hellen, fast weißen Tönen über gelbe bis hin zu grünen, grauen und rötlichen Tönen reicht die Spanne der Farbnuancen, die dem Holz seinen unvergleichlichen Charme verleihen. Wie bei Weinreben, die je nach Anbaugebiet, Bodenbeschaffenheit und Klima andere geschmackliche Nuancen entwickeln, zeigen sich diese Faktoren in der Optik des Nussholzes. Die äußeren Einflüsse haben erhebliche Auswirkungen auf die Farbigkeit und Struktur des Holzes. So auch bei den beiden Holzchargen, die wir Ihnen anbieten können.
Diese Holzcharge zeigt das komplette Spektrum der Farbigkeit in einem wilden, sehr bewegten Holzbild. In verarbeiteter Form entsteht fast der Eindruck eines Gemäldes, in dem man immer wieder neue Details entdeckt.
Trotz der optischen Unterschiede sind die physikalischen Eigenschaften der Holzchargen weitgehend gleich:
Lackierte Oberflächen
Der von uns verwendete Nano-Klarlack ist resistent gegenüber äußeren und mechanischen Einwirkungen, Säuren und Schmutz. Seine Oberflächenstruktur lässt Schmutz leichter abperlen und unterbindet die Farbveränderung des Holzes durch die Einstrahlung des UV-Lichts.
Das Holz der Walnuss ist inzwischen zu einem der begehrtesten und teuersten Hölzern auf dem Markt avanciert. Daher werden in neuerer Zeit auch Bestände kultiviert, die auf die Produktion von möglichst hochwertigem Holz ausgelegt sind.
Das Holz der echten Walnuss ist dunkel im Kern und hat einen Splint, der eine reiche farbliche Varianz aufweist. Von hellen, fast weißen Tönen über gelbe bis hin zu grünen, grauen und rötlichen Tönen reicht die Spanne der Farbnuancen, die dem Holz seinen unvergleichlichen Charme verleihen. Wie bei Weinreben, die je nach Anbaugebiet, Bodenbeschaffenheit und Klima andere geschmackliche Nuancen entwickeln, zeigen sich diese Faktoren in der Optik des Nussholzes. Die äußeren Einflüsse haben erhebliche Auswirkungen auf die Farbigkeit und Struktur des Holzes. So auch bei den beiden Holzchargen, die wir Ihnen anbieten können.
Diese Holzcharge zeigt das komplette Spektrum der Farbigkeit in einem wilden, sehr bewegten Holzbild. In verarbeiteter Form entsteht fast der Eindruck eines Gemäldes, in dem man immer wieder neue Details entdeckt.
Trotz der optischen Unterschiede sind die physikalischen Eigenschaften der Holzchargen weitgehend gleich:
| Härtegrad: | 25 – 28 Brinell |
| Formstabilität: | 1 (mw-Skala) |
| Porigkeit: | mittelgrobporig |
| Farbe: | rötlich braun bis braunschwarz |
| Farbveränderung: | deutlich (nach bräunlich) |
| Gewicht: | mittelschwer |
Lackierte Oberflächen
Der von uns verwendete Nano-Klarlack ist resistent gegenüber äußeren und mechanischen Einwirkungen, Säuren und Schmutz. Seine Oberflächenstruktur lässt Schmutz leichter abperlen und unterbindet die Farbveränderung des Holzes durch die Einstrahlung des UV-Lichts.

